Abschlußübung in einem Aussiedlerhof in der Dirmsteiner Straße Situation: Im Dachstuhl der Scheune
eines Bauernhofes ist ein Brand ausgebrochen. Eine Person wird in den Flammen vermisst. Beim Eintreffen der Feuerwehr haben die Flammen bereits auf angrenzende Traktoren übergegriffen.
Eingesätze Kräfte: FF Heuchelheim: 9 Personen FF Heßheim: 2 Personen
Eingesetzte Fahrzeuge: TSF-Heuchelheim LF-Heßheim
Beobachter: Wehrführer
Wehrleiter Kreisfeuerwehrinspektor stv. Kreisfeuerwehrinspektor
Alamierung: Durch die Feuerwehreinsatzzentrale in Heßheim wurde Alarm über Funkmeldeempfänger für die FF
Heuchelheim gegeben.
Bericht: Die Heuchelheimer Wehr traf nach kurzer Anfahrt an der Übungsstelle mit TSF und LF ein. Dichte Rauchschwaden verwandelten die E-Stelle zu einen
gespenstischen Szenario. Der Angriffstrupp des Löschfahrzeuges rüstete sich mit PA aus und begab sich mit Hilfe einer Steckleiter zum Verletzten. Gleichzeitig wurde begonnen die Wasserversorgung
aufzubauen. Dies erfolgte über 2 Unterflurhydranten sowie den Wassertank des LF-Heßheim. Insgesamt kamen ein B-Werfer, 2 C-Rohre, Schnellangriff des LF und ein Mittelschaumrohr zum Einsatz. Die
Übungsstelle wurde ausreichend ausgeleuchtet. Der Angriffstrupp konnte die vermisste Person auffinden und aus dem Gefahrenbereich abseilen. Als alle Glutnester abgelöscht waren folgte eine
Manöverkritik und anschließend der Abbau. 

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